Projekte & Arbeiten

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ (H.Hesse)

Wenn dem Bildungswesen in seinen Grundzügen oft Starrhaftigkeit nachgesagt wird so zeichnet es sich auf vielen Ebenen doch durch Strömungen und Bewegungen aus. Wer bereit ist diese Freiräume zu nutzen findet leicht eine Vielzahl von Entwicklungen und Prozessen, die begleitet, gesteuert und voran gebracht werden können. Einige plakative Projekte, die mein Arbeitsleben begleitet haben oder weiter begleiten sind im Folgenden aufgelistet. Wer danach noch mehr wissen möchte: Vorträge, Workshops oder Veröffentlichungen zu diesen Themen finden sich auf anderen Seiten auf netscience.de, ebenso meine Mailadresse für Fragen oder Anregungen.

Interaktives Lernen


Das Projekt Miniphänomenta wurde in den frühen 2000er Jahren von Prof. Lutz Fiesser am Institut für Physik und Chemie und ihre Didaktik der Universität Flensburg aus den gemachten Erfahrungen des Science Centers „Phänomenta“ entwickelt. Schon zu Beginn der 1980ger Jahre werden in Flensburg interaktive Lernexponate aus den Bereichen Naturwissenschaft und Technik entwickelt, die auf didaktischen Ideen von Hugo Kükelhaus oder Martin Wagenschein zurückgehen. Schulklassen, die die Flure der Universität besuchen, um die Exponate zu sehen führen später zur Gründung der „Phänomenta“ Flensburg, einem der ersten Science Center Deutschlands.

Freier Zugang zu Lernerfahrungen ohne dabei Vorgaben von Anleitungen oder Lösungen vorzugeben ziehen jährlich zahlreiche Besucher an; mit zwei Haken: Unterricht ändert sich dadurch nur wenig und die Lerntiefe ist beim Erstbesuch geringer als bei wiederholter Auseinandersetzung. Aus dieser Erkenntnis wächst die Idee, Schulen mit interaktiven Exponaten auszustatten, um Schülerinnen und Schülern einen dauerhaften Zugang zu ermöglichen.

Das Projekt Miniphänomenta ist seit nunmehr fast 20 Jahren in Grund- und weiterführenden Schulen in Deutschland und Weltweit unterwegs. Seit ca. 15 Jahren begleite ich das Projekt als Fortbilder, in der Evaluation, Aussendarstellung, Weiterentwicklung und inzwischen in der Koordination des Projekts. Ich treffe im Projekt regelmäßig begeisterte Lehrkräfte, die bereit sind Schule und naturwissenschaftlichen Unterricht anders zu denken, begeisterte Eltern, die bereit sind Schule als Gemeinschaftsaufgabe zu verstehen und sich einzubringen und begeisterte Kinder und Jugendliche, die die Freude an der praktischen Erfahrung von Naturwissenschaft und Technik in einer Weise ausstrahlen, die motiviert und manchmal sogar ergreift.

Weitere Informationen zum Projekt Miniphänomenta finden Sie auf der Internetseite des Projekts. Wenn Sie Interesse haben kostenfrei an einer Fortbildung teilzunehmen melden Sie sich dort gerne an.


Lernen mit digitalen Medien


Schon zu Studienzeiten hatte ich die Chance mit digitalen Medien in Unterrichtsszenarien zu arbeiten. Die frühen 2000er Jahre waren geprägt vom web2.0, dem aufkommenden SocialWeb oder Mitmachnetz, das erstmals interaktive Möglichkeiten für den Endnutzer bereit stellte ohne dabei auf die heutigen großen Anbietern beschränkt zu sein. Internetforen und Weblogs waren meine ersten Arbeitsfelder, bevor um 2005 mit Youtube die Lernvideos hinzu kamen. Als Lehrbeauftragter für Schulpädagogik betreute ich Studenten der Universität Flensburg für Prof. Wolfgang Schmidt in Seminaren, die in einem „Blogunterricht“ im Internet nachbearbeitet wurden.

Mit netchemie, netphysik, netmathematik und youteach entwickelte ich erste eigene Internetforen, Blog- und Videoportale mit Bildungscharakter. In den Internetforen tauschten sich zu besten Zeiten mehrere hundert Forenmitglieder am Tag zu ihren Fragen aus. Eigene Blog- und Videoportale nutzte ich für Schulprojekte, z.B. einen eigenen unterrichtsbegleitenden Blogunterricht für Schulklassen, den ich im Rahmen meines 1. Staatsexamens pilotierte.

Über die Jahre führten Fokussierung auf große Anbieter und immer stärkere Fokussierung auf datenschutzrechtliche Vorgaben dazu, dass ich die rechtliche Verantwortung für die Projekte nicht weiter tragen wollte. Der interaktive und partizipative Gedanke digitaler Angebote hat mich aber bis heute nachhaltig geprägt.
Aktuell bewegt sich das digitale Lernen (bestenfalls) stärker in Richtung von Lernapps und von mobilem Lernen, konstruktivistischen Lernprodukten und kooperativen, individuellen Lernformen. Als Medienberater des Landes Schleswig Holstein beriet ich Schulen, welche technischen Einsatzszenarien für ihre Situation angemessen und umsetzbar ist. Der digitale Wandel ist in der Breite der Schulen noch sehr unterschiedlich weit fortgeschritten und auch bei der technischen Umsetzung innerhalb einer Schule zumeist sehr divers.

Mein aktueller Schulunterricht zeichnet sich daher auch durch eine Mischung von BYOD oder BYRD Klassen sowie analogen Klassen aus, somit setze ich auf verschiedene Methodenwerkzeuge und Aufgabenformate, die sich analog oder auch digital bearbeiten lassen. Ein Schwerpunkt des digitalen Lernens liegt derzeit bei der Förderung von Fachsprache im naturwissenschaftlichen Unterricht. Mit Hilfe von Lernprodukten, projekthaften Werkstattformaten und sinnvollem Üben und Wiederholen mit digitalen Methodenwerkzeugen halte ich meine Schüler bei Laune (wie ich im Rahmen meiner Masterarbeit über motivationale Auswirkungen nachweisen konnte) und versuche den nicht immer einfachen und stets weiter wechselnden technischen Bedingungen vor Ort Herr zu werden.

Einen guten Überblick über ein mögliches Szenario für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht bietet dieses Informationsvideo zum Thema Sprachförderung.


Lernen mit dem Raum


Ein weiteres Steckenpferd in meinem Unterricht ist die Prävention und Intervention von Unterrichtsstörungen, also das Classroommanagment. Als Lehrer an einer Gemeinschaftsschule spielt die Organisation und Orchestrierung von Unterricht eine große Rolle. Mehr als die Intervention schätze ich die Intervention von Unterrichtsstörungen oder anders formuliert, einen Unterricht, der die Schülerinnen und Schüler erreicht und soweit motiviert, dass Störungen und Fehlverhalten kaum nötig sind. Ein wichtiger Aspekt dabei ist für mich eine vorbereitete Lernumgebung.

Vorurteilsbehaftet könnte man sagen, dass es hierbei nur darum geht wie die Tische und Tafel ausgerichtet sind und wo die Arbeitsblätter ausgeteilt werden. Leider ist in vielen Unterrichtssituationen auch tatsächlich ein Mangel an Kreativität bei der Gestaltung von Lernumgebungen zu spüren. Dabei verändert die Gestaltung der Umgebung das Lernen nachhaltig. Im Projekt Miniphänomenta erlebte ich die sinnvolle Gestaltung eines wenig genutzten Lernortes: dem Schulflur.

Beim digitalen Lernen mit mobilen Endgeräten erlebte ich die sinnvolle Nutzung von Nischen und Winkeln im Klassenzimmer, Flur oder Schulgebäude zum individuellen und kooperativen Lernen in der Gruppe. Schon ein paar Kissen können ausreichen, um den Lernraum Klassenzimmer und damit Unterrichtsformen und Verhalten der Schülerinnen und Schüler zu verändern. Plakativ dafür steht das Projekt „Grünes Klassenzimmer, dass ich in Zusammenarbeit mit einem Elternvertreter meiner Klasse initiieren und begleiten durfte.

Aus der Idee einen Lernort im Grünen, ein Klassenzimmer auf dem Schulhof und aus ausschliesslich ökologischen Rohstoffen zu bauen entstand mit viel Engagement von Eltern, Schülern, Förderern, Gemeinde, Schulleitung und Lehrkräften ein einzigartiger Lernort an dem heute Schülerinnen und Schüler Natur und modernen Unterricht ausserhalb des Schulgebäudes erleben können. Plakativ für seinen Nutzen ist eine Geschichte aus der Eröffnungszeit, bei der eine Lehrerin mich fragte, wie Sie damit umgehen sollte, dass so viele bienenfreundliche Pflanzen und damit auch Bienen im grünen Klassenzimmer seien. Ein Schüler hätte schon Angst vor einer Biene gehabt.

Genau dafür steht das grüne Klassenzimmer: Schülerinnen und Schülern fehlende Erfahrungen zu bieten. Eine Biene ist für manchen Jugendlichen heute ein gefährliches Insekt, Unterricht im Grünen ein Novum. Mit dem Projekt zeigt sich darüber hinaus, dass das gemeinsame Arbeiten der Schulgemeinschaft besondere Dinge hervorbringen kann, z.B. 10.000 € von Förderern, einen Schutzraum für Pflanzen und Tiere und einen besonderen Lern- und Veranstaltungsort für die Schule und Gemeinde.


Lernen für Hochinteressierte


Seit 2013 biete ich im Rahmen des Hochbegabtenförderprogramms „Enrichment“ des Landes Schleswig Holstein den „Science Club“ an, einen Forscherclub für hochinteressierte Kinder und Jugendliche. Auch wenn sich das Programm in seinen Grundzügen ursprünglich an hochbegabte Schülerinnen und Schüler richtet spreche ich lieber von hochinteressierten Jugendlichen, weil meine Erfahrung zeigt, dass viele Teilnehmer des Programms (in meinem Unterricht nicht unbedingt durch glänzende Leistungen in allen Fächern auffallen, aber durch ein gesteigertes Interesse sich mit Naturwissenschaften auseinander zu setzen.

Die Erfahrungen des ersten Durchgangs zeigten mir darüber hinaus, dass sich hochbegabte Jugendliche und Kinder sich keineswegs bedeutsam von anderen Schülern unterscheiden, jedenfalls wenn es um die Organisation und Motivation für eine eigene Idee geht. Statt einem Kurs zur Erarbeitung von Jugend Forscht Projekten baten mich meine Schüler am Kursende doch viel mehr einzugreifen und ihnen einfach Gelegenheit zum Experimentieren anzubieten; nicht vollkommen selbstgesteuert sondern nach Vorgabe.

Damit stand die Idee für künftige Science Clubs: Ein Programm für Schülerinnen und Schüler, ein Club mit festen naturwissenschaftlichen Angeboten. An mehreren Samstagen im Jahr experimentieren etwa 30-40 Schülerinnen und Schüler seitdem mit mir und eingebundenen Partnern, bauen Elektronik mit Conrad, Kettenreaktionsmaschinen im Hamburger Schülerforschungszentrum, Papierflieger mit der Bergedorfer Zeitung, oder basteln Roboter mit Nintendo. Experimentieren und basteln scheint im klassischen Schulwesen immer noch insoweit kurz zu kommen, als das sich regelmäßig zahlreiche Schülerinnen und Schüler einfinden und mitarbeiten.

Interessant ist eine Entwicklung über die Jahre: nicht nur die Schülerinnen und Schüler interessieren sich für den Kurs, sondern auch die Eltern! Im Verlauf der Jahre habe ich sie immer weiter eingebunden. Statt am Samstag Vormittag zum Fussballplatz geht es für diese Eltern nun in Labor, um mit ihren Kindern zu experimentieren, zu forschen, zu basteln und zu entdecken.


Lernen mit Videos


Angefangen hat alles mit einer schlecht gelaufenen Klausur im Chemiestudium und einem Praktikum, das ich mir für die Semesterferien vornahm, um Chemie zu lernen. Mit einer Kamera und dem gerade neu auftauchendem Portal youtube machte ich mich 2004 daran Chemie in Videos und digitalen Versuchsanleitungen ins Netz zu bringen, was in der Internetseite netexperimente.de Ausdruck fand, die bis 2018 im Netz und darüber hinaus bekannt und beliebt war.

Über 100 Experimente und Videos, ein Videokanal mit 204 Videos, 2174 Abonnenten, 4.789.873 Aufrufen (Stand Februar 2016) und Beiträge aus den Bereichen: Allgemeine Chemie, Alltagschemie, Säuren und Basen, Redox-Reaktionen, Elektrochemie, Organische Chemie, Feuer und Flamme, Licht und Farbe, Luft und Wasser, Schall und Rauch, Salze und Lösungen, Eiskalte Chemie, und Nachweisreaktionen sorgten nicht nur für ein gutes Examen bei mir sondern weckten auch das Interesse bei dem ein oder anderen Schüler sich mit Chemie zu befassen und motivierten (hoffentlich) den ein oder anderen Lehrer den eigenen Unterricht stärker auf spannende Demonstrations- oder Schülerexperimente aufzubauen.

Leider gibt es bei Chemieversuchen aber auch Nachteile. Sie sind zumeist nicht ganz ungefährlich und oft nicht mit einfachen Materialien aus dem Alltag nachzuempfinden. Trotzdem gibt es gerade im Feld dieser Experimente eine unglaubliche Vielzahl von Ideen, die es leider immer noch nicht in jede Schule bzw. jeden Unterricht gefunden haben. Mit weiteren Videos zu Freihandversuchen mit Alltagsmaterialien ging ich 2013 ins Netz. Heute sind all die Versuchsanleitungen und Videos noch auf zwei Videokanälen auf youtube zu finden: netscience und netexperimente. Darüber hinaus sind alle Materialien auch in der Mediendatenbank des IQSH für Lehrkräfte verfügbar oder in Teilen auch in den digitalen Datenbanken des Klett oder CCBuchner Verlags. Im digitalen Lehrerassistenten click&teach des CCBuchner Verlags finden sich darüber hinaus überarbeitete, didaktisch erweiterte und gänzlich neue Experimente und Lernvideos von mir. Ein Blick lohnt.

Viele interessante Erfahrungen entwickelten sich aus diesem Angebot: Hochschulen, Schulen oder Bildungseinrichtungen, die mit den Materialien arbeiteten, z.B. Lehkräfte, die eigene Lernvideos zu Showversuchen aufnahmen oder ein Auftritt in der Fernsehshow „TV Total“ mit Stefan Raab, bei der ich mit zwei Freunden 50 Flaschen Cola „in die Luft jagen“ durfte.
Mit bzw. für Versuch macht klug habe ich aktuell 35 neue Experimentiervideos für Erzieherinnen und Erzieher und die Elementarförderung in Netz gebracht, die mit einfachsten Mitteln nachgemacht werden können.

Über die Jahre hinweg habe ich immer weiter versucht den interaktiven Charakter der Videos zu vergrößern. Meiner Erfahrung nach begeistert es zwar im Video zu sehen, was im Experiment passiert. Die Motivation es selbst auszuprobieren bleibt aber. Jetzt braucht es nur Lehrkräfte, die dabei helfend zur Seite stehen.


Lernen im Experiment


Den Unterschied zwischen Theorie und Praxis spürte ich schon recht früh im Schulunterricht, jedenfalls im naturwissenschaftlichen Unterricht, der mir bei manchem Lehrer gefiel, bei anderen nicht. Spätestens in der Oberstufe war endgültig Schluss, als die Matrizenpädagogik bei mir zur Matratzenpädagogik wurde und ich Chemie mit 4- und Physik mit 5 abgegeben hatte. Schade eigentlich, denn die Geheimnisse der Natur fand ich immer spannend. Besonders gefielen mir immer Gadgets, Gimmicks und Co., die ich in meiner Lieblingslektüre in den 80gern und frühen 90gern, dem YPS Heft jede Woche ins Haus bekam. Da waren Windmesser zu bauen, Abenteuerzelte aufzuschlagen, Urzeitkrebse zu züchten oder Edelsteinsand zu erforschen.

Kurzum hielt mir das YPS Heft die Begeisterung an den Naturwissenschaften am Leben, weil ich selber, mit meinen Freunden ausprobieren konnte und dabei auch noch Abenteuer und Spaß hatte. Später während meines Studiums und meiner Promotion lernte ich, dass das Heft sich einfach nach der Self-Determination-Theory von Deci & Ryan gerichtet hatte und damit Interesse bei mir entwickelt hat. Mancher meiner Lehrer hatte sich da eher nach dem Lehrplan gerichtet und sicher alle geforderten Inhalte unterrichtet; das Interesse ging bei mir aber zunehmend flöten. Aus diesem tiefer liegenden Interesse entwickelte sich nach dem Abitur mein Studienziel und meine bis heute gebliebene Begeisterung für kleine Experimente, Gadgets, Gimmicks, Freihandversuche oder LifeHacks.

Einen ersten Bogenschluss zu meiner Kindheit erlebte ich zu Promotionszeiten, als ich merkte, dass mein Doktorvater, Gründer der Science Center Phänomenta, mit seinen Kindern ebenfalls YPS Fan gewesen war. Im Rahmen meiner Arbeit an Experimenten im Projekt Miniphänomenta und durch die Forschung über deren Auswirkung wurde mir auch klar, wie YPS damals Erfolg hatte. Nach einer Mail an die Redaktion des Heftes wurde ich rasch Autor in der Neuauflage um 2013 und in Folge dessen Autor für verschiedene Magazine, Teil einer Arte Doku und vortragender Experte für das YPS Heft und seine Gimmicks. (mehr Infos dazu in meiner Literatur- oder Presseliste) Leider wurde das YPS Heft Ende 2018 vorerst endgültig eingestellt.

Daraus erwuchs die Idee zu einem Buch mit einfachen und spannenden Experimenten, dass für Physik begeistern kann, unterhält und zum Nachmachen anregt. Seit Februar 2019 steht der kleine Baumarktphysiker nun in Buchläden oder begleitet mich zu Experimentalvorträgen oder zu Workshops für Lehrer, Eltern oder Kinder. Viele Menschen lächeln, wenn ich mit Ihnen über das YPS Heft spreche, weil sie sich an die positiven Dinge aus ihrer Kindheit erinnern.

In einem Buch über Freihandversuche aus dem Jahr 1902 schreibt Hermann Hahn davon, dass diese einfachen Versuche in der Lage sind Lehrer und Schüler in der kleinsten Dorfschule für die Naturlehre zu begeistern und in die Lage versetzen diese praktisch erfahrbar zu machen; leider bis heute noch nicht an jeder Schule und in jedem Elternhaus. Mit dem Baumarkphysiker sind wir aber vielleicht einen Schritt dichter dran.