Mystic Quest Legend – Einstieg in die Welt der japanischen Rollenspiele
Was ist Mystic Quest Legend?
Willkommen im ersten Rollenspielabenteuer auf dem Super Nintendo Entertainment System. Bei einem Rollenspiel läuft alles etwas anders als Du es von anderen Videospielen her kennst. Doch diese Spieleanleitung mit ausführlichem Spieleberater wird Dich sicher durch alle Abenteuer steuern. Laß dich in einen neue Videospielwelt entführen – in die Welt der „Mystic Quest Legend“.
(Der offizielle Nintendo Spieleberater Mystic Quest Legend)
- Mystic Quest Legend – Einstieg in die Welt der japanischen Rollenspiele
- So wird gespielt – Spielmechanik
- Kampfsystem – Einfach & direkt
- Faszinierend
- Was zeichnet ein JRPG aus?
- Lust zu spielen?
Rollenspiele (kurz RPGs) sind ein großer Bereich der Spielelandschaft, Spielreihen wie Baldurs Gate aber auch Skyrim oder The Witcher sind diesem Genre zuzuordnen. Wir schauen uns heute mal eine Subdomäne dieses Bereichs an und zwar mit einem Klassiker auf dem Super Nintendo: Mystic Quest Legend. Mystic Quest Legend ist ein Einsteiger-Rollenspiel für das Super Nintendo Entertainment System (SNES), das 1993 in Europa erschien. Es wurde von Square (heute Square Enix) entwickelt – den Machern von Final Fantasy – und zielte bewusst auf Anfänger im Rollenspiel-Genre ab. Rollenspiele sind als Pen & Paper oder auch als PC-Spiel nicht unbedingt einsteigerfreundlich. Sie setzen meistens viel Einarbeitung und Lesebereitschaft voraus, was auch einen Reiz der Rollenspiele ausmacht. Mystic Quest Legend nimmt den Spielenden dabei so stark an die Hand und reduziert Spielmechaniken so sehr, dass mancher RPG-Experte sich schon zum Erscheinen des Spiels darüber mokierte.
Genauere Erläuterungen zum RPG-Genre wären etwas für einen weiteren Artikel, nur so viel dazu. Grundsätzlich zeichnen sich Rollenspiele dadurch aus, dass der Spielende in eine Rolle schlüpft. Diese Rolle wird von vielen Rollenspielen vor dem Spielbeginn grob vorgegeben ist aber individualisierbar. Klassische RPGs arbeiten außerdem mit Zahlenwerten und Attributen oder Eigenschaften dieser Rolle. Ich zum Beispiel habe vielleicht einen höheren Wert bei „sprachlichem Ausdruck“, der durch mein fleissiges Üben im Schreiben auf diesem Blog demnächst vielleicht ein Level-Up erhält? Schon ist das Grundprinzip von RPGs verstanden: Eigenschaften, Level Up durch Erfahrung, fehlen nur noch die Gegner, Herausforderungen und Geschichten, die die Spielwelt bereit hält und natürlich die Spielmechaniken, um im Spiel voran zu kommen. In Japan hat sich dazu in den 80ger und 90ger Jahren das Subgenre der JRPGs entwickelt, das z.B. etwas anders mit Kämpfen umgeht, als RPGs aus der westlichen Hemisphäre. Typisch für JRPGs sind u.a. vorbereitete Charaktere, ein rundenbasiertes Kampfsystem mit Vitalitätsanzeige, Kampfattacken mit Waffen, Zaubersprüche, Rüstungen zur Verteidigung, Gegenstände, Statuseffekte und all das überwiegend in einem Fenstersystem im unteren Bildschirmbereich, eine Oberweltkarte, Dungeons und Städte, Quests, Rätsel und eine zumeist mehr oder weniger immersive Spielgeschichte. All das trifft in hohem Maße auf Mystic Quest Legend zu. Das Spiel bietet sehr vereinfachte RPG-Mechaniken, eine lineare, fast schon railroadige Geschichte und einen Mix aus Story, rundenbasierten Kämpfen und leichter Puzzle-Elemente – ideal um heute tiefenentspannt noch einmal durch die Spielwelt zu wandern, einen eigenen Einstieg ins Genre zu finden oder sich damit die Grundmechaniken bewusst zu machen, die sehr gut vom Spiel abgebildet werden. Man könnte das Spiel mit einer Hand durchspielen und bei den meisten Kämpfen in der Oberwelt „Auto-Fire“ auf dem Controller einstellen, um nebenbei noch etwas anderes zu machen. Wer sorgfältig alle Kämpfe führt wird wohl nie auf größere Schwierigkeiten stossen. Als Kind sah das noch ganz anders aus. Ich erinnere noch gut, wie mein Kumpel und ich die Eispyramide verfluchten, weil hier Gegner plötzlich unsichtbar waren, unser Held gnadenlos unterlevelt war und spätestens beim Eisgolem war eine drastische Neubewertung der Lage notwendig. Gefühlt zwei Monate später (es gab ja auch noch anderes zu tun) waren Frustmomente verarbeitet, neue Strategien entwickelt und das Spiel durchgespielt. Auch, wenn Mystic Quest Legend nicht das beste JRPG meiner bisherigen Spielerfahrungen ist (das ist derzeit Persona 5) und auch nicht das beste JRPG meiner Jugend (das ist Secret of Mana, wenn man Action-RPGs akzeptiert, sonst ist es Final Fantasy 6) dann ist Mystic Quest Legend doch prägend für meine Spielevorlieben gewesen.
Ich selber habe das Spiel, das 1993 zu meinen Lieblingsspielen zählte noch einmal in die Retron-Konsole gesteckt und mit Hilfe des Spieleberaters durchgeführt. Damals gab es noch keine Youtuber, geschweige den Komplettlösungen, die halfen und die Nintendo-Spielehotline durfte man auch als Kind nicht unbedingt bei jeder kniffligen Quest anrufen. Deswegen brachte Nintendo zu manchen, komplexen Spielen gleich den passenden Spieleberater mit heraus. Allein schon die großen Verpackungen deuteten ein größeres Spieleerlebnis an, der höhere Preis auch. Schauen wir mal ein wenig genauer in die Welt von Mystic Quest.
Entdeckung & Geschichte
- Originaltitel (USA): Final Fantasy Mystic Quest
- Erschienen:
- Japan: 1992
- Europa: 1993 (unter dem Namen Mystic Quest Legend)
- Zielgruppe: Rollenspiel-Neulinge im Westen, wo klassische JRPGs wie Final Fantasy noch wenig verbreitet waren.
- Entwickler: Square Co., Ltd.
- Grafikstil: Klassischer 16-Bit-Chibi-Look mit isometrischer Weltkarte und typischer SNES-Farbpalette.
Kurios: Obwohl es ein Final-Fantasy-Ableger war, erschien es nie in Japan unter diesem Namen – dort war es als Final Fantasy USA bekannt. Ich selber bin auf den Titel wohl auch damals aufmerksam geworden, weil er ebenso lautete, wie mein Lieblingsspiel auf dem Game Boy: Mystic Quest, das im englischen Final Fantasy Adventure lautete, im japanischen Seiken Densetsu und die spätere Mana-Reihe begründete. Damals waren Namen noch im Fluss und mit Final Fantasy eine erste, sehr erfolgreiche Reihe für das Genre in Japan und den USA gestartet. (Von dem Hype der Dragon-Quest Reihe in Japan erfuhr ich hier in Deutschland erst Jahrzehnte später.) Jedenfalls störte mich damals schon, dass Mystic Quest Legend außer dem Namen inhaltlich kaum etwas mit meinem Lieblingsspiel vom Game Boy zu tun hatte.
So wird gespielt – Spielmechanik
Gameplay-Struktur
- Top-Down-Ansicht auf der Oberwelt und in den Leveln
- Kämpfe rundenbasiert mit sichtbaren Gegnern (keine Zufallskämpfe)
- Dungeons mit kleinen Rätseln, Schaltern und versteckten Kisten
- Klassisches Levelsystem mit Stufenauftstieg nach Erfahrungspunkten
Charaktere
- Du spielst den Namenlosen Helden (im Spieleberater „Ninten“ genannt, wohl für Nintendo, es war nur zu wenig Platz, in vielen Spieldurchgängen wird der Held als „Benjamin“ bezeichnet) – ein Auserwählter, der die Welt vor dem Untergang retten soll.
- Im Verlauf des Spiels begleiten dich wechselnde Gefährten, z. B.:
- Kalia (Heilerin?),
- Tristan (Ninja),
- Rubens (Krieger),
- Phobia(Bogenschützin).
- Die Antagonisten bleiben im Spiel sehr stumm, sind also kaum in die Handlung eingebunden. Sie sind einfach „gefährliche Gegner“. Selbst der Dämonenkönig bleibt wortkarg. „Im Kampf verwandelt er sich gern in Monstergestalten“ sagt der Spieleberater, doch warum erfahren wir ebenso wenig, wie den Grund für seinen Ärger und seine Machtgier. Das mag zu Recht stören gibt aber auch Platz für kindliche Phantasie die Geschichte selber weiter zu erzählen. Damals war das Angebot an Unterhaltung noch dünn genug, dass wir als Kinder durchaus Zeit fanden die Geschichten im Sandkasten, im Garten oder auf dem Spielplatz weiter zu spielen. Ich erinnere auch eine eigene Zeldastory, die ich mal geschrieben habe, aber das ist ein anderer Beitrag.



Spielziel
Die Legende spricht von einem geheimnisvollen Land mit einem Turm in seiner Mitte. Die vier Regionen mit den Städten Aquaria, Windia, Feuerburg und Foresta lebten in Frieden.
(Zitat Spieleberater: „Es war eine Welt, on der Friede und Eintracht herrschte und eine Welt, die die Götter verehrte. Die Götter waren so beliebt, wie heute Filmstars.„)
Ja die Story im Spiel ist doch sehr bodenständig aber spürbar im Spieleberater mit enthusiastischen Umschreibungen untermalt. Kurzfassung der Story: Kristalle in diesem Turm sorgen für Schwierigkeiten, weil sie Naturgewalten auslösen. An einem „linden Frühlingstag“ (Zitat Spieleberater) nimmt das absolute Böse in Form des Damonenkönigs gestalt an und stiehlt die vier Kristalle. Naturkatastrophen brechen über das Land herein und Monster tauchen auf. Nun kommt der Held ins Spiel, besiegt die vier elementaren Monsterlords (Erde, Wasser, Feuer, Wind), befreit die Kristalle, tötet den bösen Dämonenkönig und rettet die Welt vom Bösen. Ein sehr einfacher Storyaufbau, der das Spiel in vier Welten mit elementaren Schwerpunkten teilt. Gefallen hat mir damals, dass jede Spielwelt durch das Abenteuer eine Progression erfuhr, was einer Belohnung für den Spielenden entspricht. Im ersten Spielabschnitt sind alle Bäume verwelkt und grau, nach dem Sieg über den ersten Boss wird der Level grün und die Anwohner der Stadt wieder jung, in Spielbereich 2 ist die Spielwelt vereist, in Spielbereich 3 gibt es Erdbeben und Vulkanausbrüche, Spielbereich 4 ist mit Wind gesegnet. Ich greife nicht vor, aber ihr könnt vermuten, was zu erreichen ist. Das spielt sich auch heute noch durchaus belohnend, wenn wieder einmal ein Abschnitt abgeschlossen ist.
Kampfsystem – Einfach & direkt
- Rundenbasiert, mit klassischem Menü (Angreifen, Zaubern, Items)
- Du steuerst überwiegend deinen Helden aktiv – der Begleiter agiert automatisch oder einstellbar manuell
- Waffenwahl (Schwert, Axt, Klaue, Bombe) beeinflusst Attacken und Rätsellösungen im Dungeon
- Zauber wie Heilung, Blitz oder Meteor mit begrenzten Anwendungspunkten (nicht MP)
- Stein, Schere, Papier – Prinzip: Manche Gegner sind gegen bestimmte Angriffe immun oder anfällig.
Items & Ausrüstung
- Level-Up durch Ausrüstung (Waffen, Rüstung) erfolgt automatisch , wenn du neue findest – kein komplexes Inventar-Management, nur Waffen können gewechselt werden.
- Wichtige Items wie Münzen, Opale, Schlüssel, usw. werden ebenfalls automatisch verwaltet.
- Gegenstände zur Heilung sind sehr limitiert: Krafttrank (LP), Heiltrank (alle Zustände), Zaubertrank (MP), Ambrosia (viel LP)
- Zaubersprüche verbrauchen Magie verschiedener Bereiche, keine generelle Magieleiste



Faszinierend
- Simpler Einstieg: Das Spiel wurde als „RPG für Anfänger“ beworben – mit langsamer Lernkurve, eingängiger Story und klarem Fortschritt. Ja, Ja und Ja, trifft alles zu!
- Weltkarte mit Auswahlfeldern: Du reist nicht frei, sondern springst von Punkt zu Punkt – fast wie bei einem Brettspiel. In den Dungeons und Städten selber geht es dann mit (sehr starrer) Steuerung von Karte zu Karte.
- Waffen als Werkzeug: Du kannst Bomben nicht nur im Kampf, sondern auch außerhalb zum Öffnen von Wegen oder Zerstören von Wänden nutzen, Schwerter aktivieren Schalter, die Axt fällt Bäume. Heute haut das niemanden um, früher war es ein nettes, kleines Feature.
- Kritik & Kultstatus: Obwohl es damals wegen seiner Einfachheit kritisiert wurde, hat es sich über die Jahre zu einem Kultklassiker entwickelt – gerade weil es so charmant zugänglich ist. Die Preise für JRPGS mit Spieleberater können heute schnell die 100€ übersteigen. Secret of Mana oder Illusion of Time sind aktuell (beim Erscheinen des Beitrags) noch deutlich teurer, als Mystic Quest Legend.
- Abseits der Wege: Dem Spiel nur Stereotype und Spielarmut zuzuschreiben wäre auch nicht fair. Die ein oder andere abwegige Idee hat auch ihren Weg ins Spiel gefunden. So lassen sich der erste und der letzte Boss deutlich einfacher besiegen, wenn man sehr abwegig denkt und etwas macht, das eigentlich nicht dafür vorgesehen ist. Wer mehr dazu wissen möchte muss selber suchen, hier wird nichts verraten. Vielleicht kennt ihr den Trick aber auch schon?
Was zeichnet ein JRPG aus?
Was können wir nun von Mystic Quest lernen? Welche Elemente des japanischen Rollenspielgenres gibt es überhaupt? Das ist natürlich ein gutes Stück individuell, meine Liste an Elementen hat deshalb nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und nicht alle Elemente meiner Liste finden in jedem Spiel platz. Es gibt allerdings schon einige Elemente, die sich immer wieder in JRPGs klassischer Bauart wiederfinden. Schreib mir gerne in die Kommentare, wenn dir ein Element fehlt oder falsch erscheint.
- Rundenbasierte Kämpfe
- Keine Charaktererstellung
- Stufenaufstieg durch Erfahrungspunkte
- Wechselnde Gruppenmitglieder
- Waffen, Magie und Rüstungen
- „Buffs“ durch Gegenstände, Angriffe und Magie
- Heilung in Gaststätten
- Anfälligkeiten und Resistenzen
- Schatztruhen für Gegenstände
- Oberwelt, Städte und Dungeons
- Schnellreisepunkte und Reisevehikel
- Hauptquest und Nebenquests
- „Grinden“ also Aufleveln der Statuswerte durch Kämpfe
- NPCs mit Bezug zur Storyline
- Bossgegner
- Schlüssel u.ä. Elemente zum Spielfortschritt
- Veränderungen der Spielumgebung durch Spielverlauf
- Wiederholende Gegnertypen
- Orientierung an Elementen: Feuer, Wasser, Licht,…
- Unterschiedliche Regionen: Berg, Eis, Wald, Wüste,…
Lust zu spielen?
Mystic Quest Legend ist ideal für Einsteiger oder nostalgische Rückkehrer, die ohne stundenlange Menüarbeit und komplexe Systeme ein klassisches JRPG erleben wollen. Meine Empfehlung wäre sich dazu gleich den Spieleberater zu kaufen. Für eine entspannte Spielerunde nach Feierabend ist das Spiel immer noch sehr geeignet, es muss eben nicht viel überlegt werden. Im Zweifel wird im Spieleberater nachgeschlagen. Trotz dieses geringen Anspruchs macht das aber trotzdem Spaß, weil ein weiteres Medium hinzukommt, das in heutigen Spielen und durch das Internet kaum mehr genutzt wird. Im Spieleberater lassen sich sogar Gegenstände abhaken oder Wege durch die Karten einzeichnen. Schade, dass solche Aspekte, die die eigene Phantasie oder das strategische und logische Denken aus dem Spiel in die Realität holt nur wenig Verwendung findet. (Mit App-Funktionen für Breath of the Wild oder Tears of the Kingdom geht Nintendo ein ganz klein wenig in diese Richtung).
Ich kann mir gut vorstellen, dass auch heute noch Kinder und Jugendliche mit dem Spiel einen Weg in die spannende Welt der RPGs finden können, eine Welt, die aus spannenden Buchgeschichten eine Geschichte macht, die mitgeschrieben werden kann. Mystic Quest ist dabei überschaubar und schnell durchgespielt und damit bestimmt eine geringere Hürde für Einsteigende, als die aktuellen Dragon Quest Remaster, die Octopath Traveller Spiele oder gar ein episches und komplexes Baldurs Gate 3. Nicht vergessen werden darf natürlich der Art-Style des Spiels, das ganz gut gealtert ist. Generell ist die Pixelgrafik des 16-Bit Zeitalters heute immer noch viel ansprechender als die erste Polygone in 3D. Auch die Musik hört sich immer noch eingängig an, auch wenn nur eine sehr überschaubare Anzahl an sich immer wiederholenden Titeln die Klinke in die Hand geben. Die Soundeffekte sind dafür sehr passend und charmant. Allein aus kulturhistorischer Warte sollte man das Spiel mal gespielt haben, wenn man mit RPGs etwas anfangen kann.
Auch als Speedrun kann man sich dem Spiel sicher heute noch nähern. Profis sind unter 3 Stunden mit dem Spiel fertig, mittels Glitch auch deutlich schneller.
Seinen Platz im Lauf der Spielegeschichte hat es sich mit seinen geradezu archetypischen Spielelementen und dem Spieleberater auf jeden Fall sicher, als RPG, das auch „den Westen“ für das JRPG-Genre zugänglich machen sollte. Hat mindestens in einem Fall geklappt. 😉
Habt ihr auch früher Karten für „The Legend of Zelda“ gemalt oder euch vor der nächsten Spielsession eine neue Strategie für den Boss oder den Weg durch den Dungeon überlegt? Was war euer Lieblings-RPG früher oder was ist euer Lieblings-RPG heute? Habt ihr Mystic Quest Legend selber als Kind gespielt und kennt ihr den Trick, mit dem der „Glut Stepper“ oder der „Dämonenkönig“ etwas abwegig besiegt werden können? Schreibt es mir gerne in die Kommentare oder als Leserbrief.

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